Willkommen in der boldzone
Warum schon wieder ein Blog?
Nach Jahren des Pausierens wage ich mich im dritten Anlauf daran, der Welt mitzuteilen, was mir so alles zum Thema Technik, Internet, Software, Mac OS X, iPhone und iPod touch sowie Playstation, Sport, Kurioses und sonstiges Belangloses in den Sinn kommt und über den Weg läuft.
Da ich mittlerweile seit fast 2 Jahren berufsbedingt unter anderem mit dem Content Management System Drupal arbeite und für die eigene Modulentwicklung immer mal wieder Testsysteme aufgesetzt habe, die dann anschließend in den unendlichen Weiten der Datenbank vergammelt sind, will ich diesen armen, teils sonst nicht mehr beachteten Programmteilen, endlich ein Zuhause geben, in dem sie sich frei entfalten können.
Die Seite ist also mehr oder weniger als eine große Dauerbaustelle zu betrachten, die je nach Situation erweitert, optimiert, umgebaut oder gar wieder eingeschränkt wird; strukturell wie optisch, wenn der strukturelle Teil vermutlich eher im Hintergrund abläuft und nicht registrierten Benutzern nicht angezeigt wird.
Damit der werte Besucher aber nicht völlig die Orientierung verliert, wird der Bereich Blog an Ort und Stelle bleiben und lediglich von Zeit zu Zeit mit hoffentlich interessantem, lustigem oder unterhaltsamen Inhalt erweitert werden.
Wer also auf den einen oder anderen Beitrag verlinken möchte, darf dies gerne tun und geht nicht das Risiko ein, mit seiner Verlinkung Wochen später bereits wieder im Nirgendwo zu landen.
Anregungen und Kritik darf gerne gemailt oder an entsprechender Stelle per Kommentarfunktion hinzugefügt werden. Kommentare werden allerdings erst nach individueller Überprüfung freigeschaltet, um unerwünschten Spam von den Seiten fern zu halten.
Wer Interesse hat, darf sich auch gerne einen persönlichen Account anfordern.
Bleibt abschließend noch die Frage zu klären, warum Überschriften und Statusmeldungen teils in englisch sind. Da die Standardsprache in Drupal englisch ist und die Seite unter Umständen irgendwann einmal mehrsprachig werden soll, ist es auf lange Sicht gesehen besser zu handhaben, die Systemsprache bei englisch zu belassen.
